Informationen zu dem Thema Kosmische Oktave

Der Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto erkannte vor ca. 25 Jahren in einer Vision eines klingenden Sonnensystems, dass die grundlegende Gesetzmäßigkeit im Verhalten der Töne genau die gleiche Gesetzmäßigkeit ist, die ALLE Schwingungen miteinander verbindet. Diese grundlegende Gesetzmäßigkeit trägt in der westlichen Musik den Namen OKTAVE. Das Verhältnis ihrer Schwingungszahlen ist mit 1 : 2 allereinfachst: der höhere Oktavton hat die doppelte Frequenz des Grundtones (und die halbe Wellenlänge). Erklingt eine Tonfrequenz, bildet sich von allein (!) als erster natürlicher OBERTON die doppelte Tonfrequenz. Die Formel f . 2 n ( = vielfache Frequenzverdoppelung) beschreibt den Bezug einer beliebigen Frequenz zu einer oktavanalogen Schwingung in einem anderen Medium. Sie lässt damit die Beziehungen zwischen periodischen Naturerscheinungen unterschiedlichster Art erkennen und verbindet so Planetenumläufe, Wetterstrahlung, Zell- und Molekülfrequenzen, Rhythmen, Töne, Farben, Längenmaße, Proportionen u.s.w. Hans Cousto ermöglicht mit seiner Entdeckung erstmalig eine umfassende wissenschaftlich systematische Holistik, eine Erfassung ganzheitlicher Zusammenhänge im Gesamtspektrum aller Schwingungen. Ein Klang besteht aus einem Grundton und vielen Obertönen, wobei die tiefste Frequenz in der Regel den Grundton bildet. Im Gesamtspektrum aller Schwingungen ist es ebenso: Die tiefsten aller Frequenzen sind die astronomischen Zyklen der Weltraumkörper, mit ihren Tage oder Jahre dauernden Rotationen um die eigene Achse oder Umläufen um ein Zentrum. Unsere Grundschwingungen sind vor allem die Bewegungen der Erde.
Text von: Fritz Dobretzberger

Kosmische Oktave


 

 

 

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Hans. Cousto Die kosmische Oktave
Hans. Cousto Die Oktave - Das Urgesetz der Harmonie